in Drittel der Befragten aus Deutschland führt die Cybervorfälle auf zu umfassende und weitreichende Zugriffsrechte der Externen zurück. 68 Prozent erwarten, dass dieses Risiko in den nächsten ein bis zwei Jahre anhält oder sogar noch steigt. 47 Prozent halten den Fernzugriff durch Externe sogar für das grösste IT-Sicherheitsrisiko.
Etwa 90 % der deutschen Unternehmen sind nach aktuellen Angaben Opfer von Cyberattacken geworden. Die Bedrohungslage verschärft sich immer weiter. Schäden von Ransom-Zahlungen könnten nach aktuellen Angaben sogar das Konzept der Cyberversicherung ins Wanken bringen. Ein Grundsatzkatalog mit Sicherheitsmaßnahmen der IT soll Schäden eindämmen.
Aufgrund der wachsenden Bedrohung durch immer ausgefeiltere Hackerangriffe und steigende Schadenssummen haben sich Cyberversicherungen in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des Risikomanagements entwickelt.
In diesem Beitrag zeigen wir, welche Schäden von Cyberversicherungen gedeckt sind, wo Grenzen des Versicherungsschutzes liegen und welche Kriterien in Branchen sowie Unternehmen über die Sinnhaftigkeit entscheiden.
Cydentiq is a leading identity security company focused on helping organizations address the ever-evolving identity landscape by building an identity fabric that is governed by our identity security framework to protect business against digital risk – ensure the right people have the right access to the right data at the right time and doing the right thing for the right reason.
Identity und Access Management hat einen Schwachpunkt: die Anzahl der Fälle die im Verlauf eines User-Lifecycles innerhalb eines Unternehmens auftreten, lassen sich nicht reduzieren. Die Komplexität dieser Fälle mit allen Varianten ist hoch, und sie läßt sich kaum reduzieren. Die Fälle lassen sich nur definieren, organisieren und automatisieren. Was vielleicht erklärt, warum es viele IAM-Lösungen am Markt gibt, die über das Access Rights Management kaum hinaus kommen. Und nur wenige, die alle Eventualitäten im Blick haben.
In einer Welt explodierender Datenmengen reicht es längst nicht mehr aus, nur zu wissen, wer im System ist. Entscheidend ist vielmehr: Warum hat jemand Zugriff auf welche sensiblen Dateien? Und wer ist überhaupt der Dateneigentümer?
Risiken entstehen als Folge einer schockierenden Ansammlung praktischer Vernachlässigungen. Chaotisch wachsende Berechtigungen aus offenen Projektordnern, kopierten Gruppenmitgliedschaften und nie entzogenen Rollenzuweisungen erzeugen Berechtigungs-Wirrwarr und Schwachstellen.