Die Cybersicherheitslandschaft wird komplexer: Identitätsmanagement löst klassische Schutzmaßnahmen ab. Unternehmen müssen jetzt auf moderne Technologien, präventive Sicherheitsstrategien und Schulungen setzen, um digitale Identitäten zu schützen und die Anforderungen der NIS2-Richtlinie zu erfüllen.
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Waltham, Mass.—February 5, 2025 — Imprivata®, the digital identity company for life- and mission-critical industries, today announced that Imprivata Enterprise Access Management (EAM) has been named 2025 Best in KLAS for Access Management.
Experienced leader brings extensive expertise in managing global customer teams to help Imprivata customers accelerate time to value and drive long-term success
Waltham, Mass. – May 6, 2025 – Imprivata, the digital identity company for life- and mission-critical industries, today announced that the company has won two Global InfoSec Awards 2025, presented by Cyber Defense Magazine during RSA Conference 2025: Best Service - Passwordless Authentication, and Best Solution - Third Party Risk.
Das Ponemon Institut und Imprivata sind in einer internationalen Studie der Frage nachgegangen, ob der Netzwerk-Zugang Dritter ein Sicherheitsrisiko darstellt. Insgesamt wurden für Deutschland Antworten von 573 Teilnehmenden aus verschiedenen Branchen ausgewertet, darunter 63 von Organisationen aus dem deutschen Gesundheitswesen. Damit ist die Studie zwar nicht repräsentativ, gibt aber trotzdem Hinweise auf Schwachstellen und wie sie beseitigt werden.
Wie Unternehmen lassen auch Kliniken Externe auf das Netzwerk zugreifen. Das muss so sein, im Sinne optimaler Behandlungskette und kostenschonender Verwaltungsprozesse. Probleme für die IT-Sicherheit entstehen dann, wenn das Access-Management mangelhaft ist. Wo genau die Schwachstellen liegen, zeigt eine aktuelle Studie.
in Drittel der Befragten aus Deutschland führt die Cybervorfälle auf zu umfassende und weitreichende Zugriffsrechte der Externen zurück. 68 Prozent erwarten, dass dieses Risiko in den nächsten ein bis zwei Jahre anhält oder sogar noch steigt. 47 Prozent halten den Fernzugriff durch Externe sogar für das grösste IT-Sicherheitsrisiko.