Passwörter sind ein notwendiges Übel: Sie haben viele Nachteile, die jeder von uns im Umgang mit der IT täglich selbst erlebt. Die gute Nachricht: Notwendig sind sie bei weitem nicht. Es geht sogar besser ohne. Der passwortlose Zugriff erhöht den Schutz vor Cyberattacken.
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Umfrage unter fast 600 Unternehmen ermittelt das Cybersicherheitsrisiko durch Zugriff von Externen
Über die Hälfte der deutschen Unternehmen erlebten Cyberattacken durch externe Nutzer aus der Lieferkette. Trotzdem mangelt es vielerorts an zentraler Kontrolle und klaren Strategien für Drittanbieter-Zugriffe. Das ergab eine Befragung von fast 2.000 IT-Verantwortlichen und IT-Sicherheitsverantwortlichen auf drei Kontinenten.
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Eine Studie des Ponemon Institutes gemeinsam mit Imprivata ergab, dass 51 Prozent der befragten deutschen Unternehmen schon einen Datenverlust oder eine Cyberattacke als Folge eines Drittanbieterzugriffs (üb)erlebt haben. Ein Drittel der Befragten aus Deutschland führte die Cybervorfälle auf zu umfassende und weitreichende Zugriffsrechte der Externen zurück. Problematisch: 68 Prozent der deutschen Befragten erwarten, dass dieses Risiko in den nächsten ein bis zwei Jahre anhält oder sogar noch steigt.
Eine Studie Ponemon/Imprivata-Studie ergab, dass fast jede zweite Organisation in den vergangenen zwölf Monaten eine Datenschutzverletzung durch Dritte erlebt hat. Besonders problematisch ist dabei, dass viele Unternehmen den Zugriff externer Partner kaum kontrollieren. ITWelt.at hat sich die Studie angesehen.
Eine Studie des Ponemon Institutes gemeinsam mit Imprivata ergab, dass 51 Prozent der befragten deutschen Unternehmen einen Datenverlust oder eine Cyberattacke als Folge eines Drittanbieterzugriffs erlebt haben. Die Zahl liegt um 4 Prozent höher als im Durchschnitt der Befragten aus Unternehmen in Australien, Deutschland, Vereinigtes Königreich (UK) und den USA. Ein Drittel der Befragten aus Deutschland führte die Cybervorfälle auf zu umfassende und weitreichende Zugriffsrechte der Externen zurück.
Eine Studie des Ponemon Institutes gemeinsam mit Imprivata ergab, dass 51 Prozent der befragten deutschen Unternehmen einen Datenverlust oder eine Cyberattacke als Folge eines Drittanbieterzugriffs erlebt haben.
Langenfeld – 8. Mai 2025 – Imprivata, das führende Unternehmen für digitale Identitäten in kritischen Branchen, wie dem Gesundheitswesen, hat Joel Burleson-Davis, seinen bisherigen Senior Vice President Engineering for Cybersecurity, zum Chief Technology Officer ernannt. Burleson-Davis blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung als Visionär und Führungskraft in Technologieunternehmen zurück.
Die DMEA, Europas führende Messe für Digital Health, wurde ihrem eigenen Anspruch auch dieses Jahr wieder gerecht. Mehr als 20.000 Besucher an drei Messetagen und 900 Aussteller bevölkerten von 8. bis 10. April das Berliner Messegelände. Auch wir von Imprivata waren wieder dabei und sind mit unserem Auftritt ebenfalls hochzufrieden. An den drei Messetagen konnten wir zahlreiche Interessenten, Kunden und Partner an unserem Stand begrüßen.